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Die Grundidee ist immer noch die gleiche wie bei Teil 1 allerdings sind einige Neuerungen mit eingeflossen. So bestehen z.B. Ober und Unterschale aus einem einzigen Teil, und die Nasenleiste ist nun rund und nochmals deutlich stabiler. Dadurch wird der Arbeitsaufwand noch einmal deutlich reduziert (zumindest bei Flächen ohne Pfeilung). Da aber einige vermutlich Teil 1 nicht kennen erkläre ich nochmal alles von vorne.
Man benötigt für den Bau nur sehr wenig Werkzeug (s. Foto), Die Fläche besteht aus der Beplankung, 4xHolmhaltern, und den Holm. Alle Teile bestehen aus Depron, der Holm dient zur Formgebung und Spannung der Beplankung (Schale). Wodurch letztendlich die Stabilität entsteht.
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Den Bau erkläre ich an einer einfachen Tragfläche ohne Pfeilung usw., hier die Daten.
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Nach dem ausschneiden der Teile, bemaßt man die Beplankung (Position Holmhalter, Nasenleistenknick). Auf der Rückseite (spätere Außenseite) bringt man entlang der späteren Nasenleistenkante ein breites und evtl. farbiges Packetklebeband an, dies sollte möglichst genau positioniert sein.
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Nun dreht man die Platte wieder um, und drückt mit einer CD die Nasenleistenkante ein, wodurch eine runde Nut entsteht.
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Jetzt knickt man die Beplankung der Nut entlang leicht um.
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Mit einem Schleifklotz schrägt man die späteren Klebesstellen der Endleiste an (ca. 1,5mm an der Kante) , dies sollte möglichst gleichmäßig geschehen. Hat man damit Probleme so sollte man am Schleifklotz einen Hilfsstab fixieren, dadurch kann man deutlich präzisere Winkel schleifen.
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Im Anschluss klebt man die Holmhalter entlang der Hilfslinie an (Uhu Por). Verzwendet man zwei Servos fürs Querruder so sollte man diese auch gleich in die Fläche kleben, Tesa Spiegelband hat sich dafür bestens bewährt.
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Die abgeschrägten Endleisten werden nun mit viel Uhu Por eingestrichen, und anschließend verklebt. Dies muss möglichst genau geschehen, jede Abweichung hat Einfluss auf das Profil. Ich fange immer in der Mitte an (Hilfsstrich auf Ober und Unterschale) und arbeite mich nach außen.
Als letztes schiebt man den Holm (6 mm Depron) entlang der Halter ein.
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Viel Spaß wünscht euch
Johann Irnstetter
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Bau einer profilierten Depronfläche Herstellung eines Randbogens
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