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Das hier ist ein Stück Depron,
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und so sieht es meistens nach einer äußeren Krafteinwirkung aus (Absturz), es ist gestaucht, und verbogen. Derartige Stauchungen treten meist im vorderen Rumpfteil nach einem Absturz auf.
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Um diese Stelle zu reparieren sollte man sie erst einmal grob geradebiegen.
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Das Material ist an der gestauchten Stelle meistens sehr weich, sodass es kaum noch Steifigkeit hat. Um diese wieder herzustellen nimmt man sich einen Heißluftföhn zur Hand, und richtet den Heißluftstrahl auf die gestauchte Stelle (ca. halbe Stufe, etwa 20 cm Abstand).
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Die Oberfläche des Deprons zieht sich nun sichtbar zusammen. Das gleiche wiederholt man auch auf der Rückseite. Sind alle Falten weg so hat das Material wieder annähernd die Festigkeit wie vor dem Crash.
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War die Oberfläche des Deprons leicht angerissen, kann es passieren dass sich Furchen bilden. Dies war bei mir auf der Rückseite der Fall.
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Um dies zu reparieren, wird die Oberfläche leicht angerauht. Im Anschluss wird die Furche verspachtelt.
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Dies geschieht entweder mit Microballons+Epoxy Harz, oder mit der Moltofil Modellierspachtel. Die Modellierspachtel ist für optische Makel oder für Druckbelastungen zu empfehlen. Wird die Modellierspachtel auf Zug belastet, so können sich an den Übergängen (Spachtel-Depron) Risse bilden. Klebt man im Anschluss über die zugespachtelte Stelle ein großes Stück Tesa, so kann diese Stelle aber genauso auf Zug belastet werden.
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Nach Auftragen der Spachtel, sollte diese erstmal aushärten, dies kann durchaus über mehrere Stunden dauern (je nach Dicke, Temperatur). Nach dem Aushärten wird das Stück verschliffen
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Ist die Stelle später Zugbelastungen ausgesetzt, so sollte man ein längeres Stück Tesa oder Glasfaser Tape über die Rissstelle kleben.
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Ist das Flugmodell an einer Stelle so zerstört wie das Stück Depron auf dem Foto, so muss anders vorgegangen werden. Die kleinen Bruchstücke auf dem Bild sind nicht nur auseinandergebrochen sondern auch gestaucht. Wenn man alles einfach wieder zusammenklebt, würden sich einige Lücken bilden, welche sich entweder mit Epoxy (schwer) oder Spachtel füllen lassen. Anschließend sollte man über die Bruchstelle wieder ein langes Stück Tesa kleben.
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Am einfachsten ist es aber den defekten Teil auszuschneiden, und man statt dessen ein neues Stück Depron einfügt. Dies sollte möglichst keilförmig sein, um eine größtmögliche Klebefläche zu erhalten.
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Das angefertigte Teil legt man auf die zu ersetzende Stelle. Nun markiert man die Schnittlinie. Nach dem Ausschneiden wird nun das neue Teil eingeklebt. Als Klebstoff ist Epoxy zu empfehlen.
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Reparatur einer Styrofläche Empfangsstörungen
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