SWYPER

Der Swyper (abgeleitet von engl. "sweep" (Pfeilung), Y aufgrund der Gesamtgeomtrie) besticht durch seine einzigartige Geometrie. Das Modell ist jedoch deutlich gutmütiger als es aussieht. Auf das Höhenruder reagiert es aufgrund der hohen Pfeilung , extrem präzise, tiefe Überflüge in Kniehöhe sind problemlos möglich. Insgesamt muss das Modell im Gegensatz zu einem normalen EPP-Zagi aber weiträumiger geflogen werden. Das Modell fliegt sich also relativ "Jet-like".



Vom Bauaufwand hält sich das Modell auch in Grenzen, da nicht getaped werden muss. Lediglich an der Nase müssen 4 dünne Glasfasertapestreifen aufgebracht werden. Die Tragfläche wird mit Kohlestäben versteift (A-Holm). Das Spektrum möglicher Antriebseinheiten ist sehr groß. Der Rumpf bietet auch noch genug Platz für 1200er 3s Lipos. Festigkeitsmäßig hält das Modell auch noch 150 Watt aus und mehr, ohne getaped zu werden. Die Winglets und Vorflügel sind aus EPP, und werden mit CFK Flachprofilen versteift.

Ein ideales Feierabendesetup wäre z.B. ein Schnurrz oder Kisscatz, kombiniert mit 360er bis 720er Lipos (2s). Ansonsten sind auch noch hochdrehende 30-50 g Außenläufer möglich, für Leute die es etwas schneller haben wollen. Damit das Modell dann allerdings noch alltagstauglich ist, bzw. Abstürze unbeschadet übersteht, sollte es getaped werden.

Grundsätzlich empfehlen wir deswegen den Flieger als Feierabendflieger zu nutzen. Für Speedrekorde gibt es andere Modelle wie z.B. den Revenge oder Rapid.

Spannweite: 60 cm
Fluggewicht: ca. 144 g (120 bis 250 g möglich)
Motor: Rennameise
Prop: 3x3 APC
Akku: Kokam 740 H 2s
Empfänger: Schulze 5.35


Anzahl:   Stück